Ein Gourmetfest bricht Rekorde - Münster verwöhnt 2010!
Erwartet wurden Tausenden, gekommen sind 70.000! Feinschmecker aus dem Münsterland, aber auch aus der ganzen Welt genossen vom 23. - 25. Juli 2010 die gehobene Kochkunst Münsterländer Gastronomen bei „Münster verwöhnt“.
Im siebten Jahr konnte die Veranstaltung einen Besucherrekord verzeichnen. Das war längst nicht immer so. Gründer der Veranstaltung, Severin Romero, hatte am Anfang einige Schwierigkeiten, die Gastronomen von seinem Konzept zu überzeugen. Familie Anne und Peter Cremer, Inhaber des Hotels Kaiserhof, war von Anfang an vom Erfolg des Gourmetfestivals überzeugt. Seit sieben Jahren nimmt der Kaiserhof an dem Festival teil, seit 2009 mit seinem neuen Restaurant Gabriel´s.
20 Betriebe boten ihre kulinarischen Highlights vor der beeindruckenden Kulisse des Schlosses an. Dabei kostete kein Gericht mehr als 8,50 Euro. In den weißen Zelten herrschte durchgehend Hochbetrieb. Die bestellten Gerichte wurden im Minutentakt ausgegeben. Die passenden Weine gab es selbstverständlich auch dazu. Die beliebtesten Gerichte des Gabriel´s waren eindeutig der roh marinierte Thunfisch auf Zuckerschotensalat und der geschmorte Braten vom Angusrind. Letzterer war schon am Sonntagnachmittag ausverkauft! Die kleinen Besucher freuten sich vor allem über die Reibeplätzchen mit Lachs oder hausgemachtem Apfelkompott.
Das Team rund um Chefkoch André Skupin und der stellvertretenden Serviceleiterin Stefanie Herrmann hatte alle Hände voll zu tun, Herr der Nachfrage zu werden. Mit freundlichem und schnellen Service sowie ausgezeichneten, hausgemachten Speisen konnten sie die Gäste von sich überzeugen. Eheleute Cremer ließen es sich natürlich auch nicht nehmen, die neuen und bekannten Gäste persönlich zu begrüßen und in einem Gespräch von den vielen Neuerungen im Kaiserhof zu erzählen.
Severin Romero überlegt jetzt schon, wie das Gourmetfestival im kommenden Jahr aussehen soll. Ein Problem hat er in Zukunft definitiv nicht mehr: die Teilnahmebereitschaft der Gastronomen ist so groß, dass eindeutig mehr Platz benötigt wird. Und auch die Sitzplätze für die Gäste, werden im kommenden Jahr deutlich erweitert werden müssen. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr!
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